Kernaussage: Das Produktportfolio der Münchner Möbelbranche zeigt eine Polarisierung: Designermöbel als Cash Cows mit stabilen Margen, Online-Vertriebskanäle als Question Marks und Massenmöbel als Poor Dogs.

Analyse:

Handlungsempfehlung: Fokus auf Stars und Cash Cows (Maßmöbel, Design). Question Marks (Online-Vertrieb, Möbel-Leasing) pilotieren. Poor Dogs (Standardmöbel) auslisten – keine Preiswettbewerbe mit IKEA führen.


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